Self-Empowerment: Entwerfen wir doch unser Enterprise 2.0 Tool einfach selber

Kommentare

  
  1. Bayartz sagt:

    Hallo herr Wittkewitz,
    stimme Ihren Überlegungen zu.

    Warum nicht WEPS-Center (Ihre Bemerkung verstehe ich nicht)?

    Wir haben heute schon auf http://www.theWEPS.com einige Features/Tools, die andere nicht haben und können uns eine Ausdehnung noch gut vorstellen: http://www.theweps.com/de/goto.php?goto=387.

    Dahin wird die Zukunft gehen. Den Schritt zur Schaffung eigener Tools durch den User ist dann nur noch ein zusätzlicher!

    Und noch ein realistische Überlegung: Wir wollen sogar soweit gehen, dass wir auch Unternehmen ein Web-unabhängiges System (WEPS-PC mit Software) als Intranet hinstellen und die gesamte Kommunikation hausintern aufgebaut, Features von unserem Kunden je nach interner Zielgruppe (viele Plattformen sind dann hausintern möglich) zusammengestellt und selbsterklärend abläuft.

    Was sagen Sie als Fachmann zur Idee und zum Bedarf?

    • Jörg Wittkewitz sagt:

      Ich hatte die Ausrichtung des Produkts wohl falsch verstanden beim ersten Blick…Sollte ich mir einen zweiten gönnen?
      ;-)

  2. Bayartz sagt:

    Hallo,
    toller Vorschlag.
    Wir denken momentan über einen Zwischenschritt nach:

    – user-generated-design
    – user-generated-menu

    Wir stellen dabei zahlreiche Features zur Verfügung und der User klickt die an, die er in seinem Menu haben will. Das ist noch nicht das Ende der Überlegungen aber ein wichtiger Zwischenschritt. Wie sehen Sie das?

    Gruss
    HBayartz

    • Jörg Wittkewitz sagt:

      Hi HBayartz,

      jeder Ansatz, den Nutzer mit seinen Anforderungen einzubinden in seine eigene virtuelle Umwelt wird dann belohnt, wenn es nahe am täglichen Mehrwert liegt. Ich kann so pauschal gar nicht sagen, ob es einen Mehrwert bringt, wenn man Design und Menulisten an seine Anprüche anpassen kann. Wobei ich mir jedoch sicher bin, ist die Beobachtung, dass die Akzeptanz mit der Einflußnahmen steigt. Wenn ich das blau im Firmenportal hasse, und es durch mein LieblingsXYZ ersetzen kann, wird das unterschwellig ein Gefühl des Wertgeschätztseins auslösen. Und dass das Anpassen von Linkstrukturen an die Arbeitsanforderungen die Effizienz und übersicht steigert ist sicher unbestritten, vor allem, wenn man sich mehrere Sets zusammenbauen kann wie default/Recherche/Presales/ProjektA/ProjektB/Fortbildung/Mentor o.ä.

      Hört sich doch sehr gut an. Um welche Tools handelt es sich. WEPS-Center doch nicht, oder?

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