Wenn Journalisten über die Zwillingserde namens Web nachdenken

Kommentare

  
  1. Jörg Wittkewitz sagt:

    Der gute alte Paradigmenwechsel… Den hatte ich schon fast vergessen. Meine Antwort damals war dann immer: Wir brauchen mehrere Syntagmata ohne den monotheistischen Holismus-Kram. Dann kam die Systemtheorie und wir hatten wieder einen neuen Götzen durch Dorf zu tragen. Allerdings glänzt das System noch immer nicht so schön, wie die verfälschenden Trivialisierungen von Darwin, von denen ich mittlerweile sagen würde, dass die besseren wenigstens in einem Lamarckismus landen, die schlechteren werden von Chef-Feuilletonisten zu einem mentalen Amalgam aus Hab-ich-mal-gelesen-Weltbildern verwurstet. Ich kriege da einfach Hirn-Plaque, wenn ich sowas höre oder lese…

  2. orangeguru sagt:

    Aloha! Der Artikel muss Dir ganz schön auf den Zeiger gegangen sein, wenn Du mit derartiger Inbrunst dagegen tastest?

    Was so im Zusammenhang zur schönen neuen Internetwelt, neuen Denken und – mein Lieblingsgaul aus den 80zigern – Paradigmawechsel so zusammengeschrieben wird ist Waffenschein-verdächtig …

Trackbacks

  1. […] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Thorsten Zoerner und Carta, Björn Waide erwähnt. Björn Waide sagte: Kommentar zu Schirrmacher: Wenn Journalisten über die Zwillingserde namens Web nachdenken http://tinyurl.com/yhsx8s2 (via @pressearbeit) […]

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