Influence economy – Die Ökonomie des Einflusses

Kommentare

  
  1. nicht denkbar, mag man zur BILD stehen, wie man will. Dies wird sich auch in Zeiten des Internets nicht ändern, wenn wir uns die Nennungen von Marken ansehen. Es sind meistens Marken, die schon eine starke Anziehungskraft genießen. Die Paretoverteilung wird auch hier blieben.

  2. Rene sagt:

    Danke. Klingt sehr spannend. Prinzipiell sehen wir immer wieder das entstehen neuer Moden… eben nicht nur auf Seiten der Unternehmensbewertung sondern auch auf der Seite des Konsums ;) Im organisationstheoretischen und Management-orientierten Bereich hat dies Prof. Kieser recht interessant untersucht.

  3. Rene sagt:

    Ich würde Ihnen widersprechen, dass der Einfluss unbedingt von Unternehmen/Marken verringert oder demokratisiert. Grundlegend dafür müsste eine Gleichverteilung kommunikativer und analytischer Fähigkeiten sein – in meinen Augen. Dies liegt natürlich nicht vor. Außerdem erfüllen Marken die Funktion der sozialen Bindung, sie schaffen Zusammenhörigkeit. Die BILD liefert Identifikation und nicht nur Text. Ansonsten wären Volkshandys… etc. nicht denkbar, mag man zur BILD stehen, wie man will. Dies wird sich auch in Zeiten des Internets nicht ändern, wenn wir uns die Nennungen von Marken ansehen. Es sind meistens Marken, die schon eine starke Anziehungskraft genießen. Die Paretoverteilung wird auch hier blieben. 20% der Unternehmen werden 80% der Aufmerksamkeit auf sich vereinen… Dies zeigt sich in den Untersuchungen zum Longtail Phänomen.

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  1. […] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von webcific erwähnt. webcific sagte: Lesenswert: Influence economy: "Einfluss ist die Zukunft der Medien" http://ow.ly/sxDM by @pressearbeit #digitalpublic #reputation #webcific […]

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